In einem Zeitalter, in welchem wir vor allem immer größeren Megapixel-Werten, immer größeren Smartphones und Fotokamera-Bodies hinterher eifern, wollte ich bewusst einen Schritt in eine andere Richtung gehen und habe deswegen ausgiebig die OM System OM-5 Mark II während meiner Reise nach Madeira getestet.
Man kennt es doch: Der Rucksack ist frisch gepackt, alles dabei, was man „eventuell brauchen könnte“, und plötzlich wiegt das Ding 20 Kilo oder mehr. Die Wanderung hat noch nicht mal richtig begonnen, aber man merkt schon nach den ersten Minuten: Das wird heute anstrengend. Jeder zusätzliche Höhenmeter zieht sich, spontane Abstecher überlegt man sich zweimal und irgendwann bleibt die Kamera vielleicht sogar im Rucksack, weil man einfach keine Lust hat, sie jedes Mal rauszuholen.
Genau das ist der Punkt, an dem sich mein Setup auf Madeira deutlich anders angefühlt hat.
Mit der OM SYSTEM OM-5 Mark II hatte ich seit Langem mal wieder das Gefühl, wirklich leicht unterwegs zu sein. Nicht im Sinne von „ein bisschen leichter“, sondern so, dass es einen echten Unterschied macht. Kamera und Objektive nehmen kaum Platz ein, das Gewicht ist minimal, und plötzlich wird aus „Ich nehme sie vielleicht mit“ ein ganz klares „Sie ist sowieso dabei“ und das in einem viel kleineren Rucksack (inklusive meiner Drohne) im Vergleich zu meinem sonstigen Setup.

Gerade auf Madeira, wo man ständig irgendwo anhält, kurz aus dem Auto springt, ein paar Meter zu einem Aussichtspunkt läuft oder spontan eine kleine Wanderung einbaut, verändert das enorm viel. Es sind genau diese kleinen Momente, in denen sich entscheidet, ob man ein Foto macht oder nicht. Und dann kann es natürlich für viele Menschen entscheidend sein, dass man eine leichte und kompakte Kamera wieder und wieder aus dem Kofferraum holt oder in einem Rucksack dabei hat und eben nicht das große, vielleicht etwas umständlichere, Setup dabei hat.
Ich muss ehrlich zugeben: Ich gehe nicht so gerne wandern, und das liegt hauptsächlich am Gewicht meines Rucksacks. Ich kann mich nie entscheiden, welche Ausrüstung ich jetzt einfach mal im Auto lasse und welche ich wirklich benötige.
Da spielt der Micro-Four-Thirds-Ansatz natürlich eine große Rolle. Nicht nur das Kameragehäuse ist kompakt, sondern auch die Objektive. Und genau das summiert sich. Während man bei größeren Systemen schnell ein Setup zusammenstellt, das ordentliches Gewicht mit sich bringt, bleibt hier alles angenehm leicht und reduziert.
Ein Rechenbeispiel: Canon R5 Mark II + RF 28-70mm F2.0 (ein Setup, mit dem ich die meisten meiner kommerziellen Projekte fotografiere) vs. OM System Om-5 Mark II + M.Zuiko Digital ED 12-40mm F2.8 PRO II. Da sind wir bei 2.086 g vs. 800 g (mit Akku + Speicherkarte). Das ist ein Unterschied, den jeder auf Dauer spürt.

Aus dieser Top-Down-Perspektive wird der extreme Größenunterschied zwischen Vollformat und Micro-Four-Thirds-System noch einmal deutlicher. Links die OM System OM-1 Mark II, in der Mitte die Canon R5 Mark II und rechts die OM System OM-5 Mark II.
Auch bei Objektiven spielt der Formfaktor eine große Rolle. Ich weiß, wovon ich spreche, wenn ich meine 100-500mm oder 400mm Festbrennweite in die Hand nehme. Der riesige Vorteil im Micro-Four-Thirds-System ist die hohe Brennweite der Objektive bei deutlich weniger Gewicht, und über den Preis brauchen wir nicht sprechen: Denn wenn du auf der Website von OM System schaust, findest du wirklich spannende Linsen: Sei es das 50-200mm-Objektiv (auf Vollformat umgerechnet 100-400mm) mit einer durchgehenden Blende von F2.8. So etwas gibt es im Vollformat-Sektor quasi nicht (bis auf wenige Ausnahmen).
Wenn es einen Ort gibt, an dem man schnell merkt, wie wichtig verlässliches Equipment ist, dann ist es Madeira. Das Wetter kann sich hier innerhalb von Minuten ändern. Eben noch Sonne an der Küste, kurze Fahrt später steht man mitten in den Wolken, was oft Nebel, Nieselregen und Wind bedeutet. Genau diese Bedingungen machen die Insel fotografisch so spannend, aber eben auch unberechenbar. Oder man wandert entlang der berühmten 25 Fontes, an denen ständig Wasser herabstürzt. Erst recht, wenn man an einem der unzähligen Wasserfälle steht.
Dazu eine kleine Anekdote von einem PhotoCamp, das ich vor vielen Jahren in Österreich mit damals noch Olympus (inzwischen ja OM System) veranstaltet habe. Die Teilnehmer konnten vor Ort Kamera-Equipment testen, welches netterweise von einem (damals) Olympus-Mitarbeiter aus der Schweiz mitgebracht wurde. Um zu beweisen, wie viel die Kameras und Objektive aushalten, hat er das Setup einfach unter einen Brunnen gehalten. Wir kennen die Teile alle aus den Alpen: ein hölzernes Brunnenbecken mit einem "Wasserhahn", der nicht geschlossen werden kann, sondern einfach dauerhaft durchläuft.
Tja, was soll ich sagen? Zum Erstaunen aller hat er die Kamera mit dem Objektiv eine Ewigkeit lang daruntergehalten, und nichts ist passiert. An dem Tag haben wir gelernt: "Solange das Wasser von oben kommt, ist es kein Problem." Und die Erfahrung habe ich auch Jahre später auf Madeira gemacht!
Die Kamera fühlt sich von Anfang an so an, als wäre sie genau für solche Situationen gebaut. Regen, feuchte Luft, Wind: All das gehört auf Madeira einfach dazu. Und anstatt ständig zu reagieren und das Equipment zu schützen, konnte ich mich viel mehr darauf konzentrieren, die Situation auszunutzen. Gerade bei Nebel oder leichtem Regen entstehen oft die spannendsten Stimmungen. Diffuses Licht, weiche Kontraste, eine ganz eigene Atmosphäre.
Und deswegen ist es mir bei meinem Equipment so unglaublich wichtig, dass ich mich darauf verlassen kann und es nicht mit Samthandschuhen anfassen muss. Man experimentiert mit verschiedenen Blickwinkeln und zögert nicht, die Kamera jetzt einfach mal nass werden zu lassen. Am Ende trockne ich sie meistens grob mit meinem T-Shirt ab.
Natürlich heißt das nicht, dass man mit seiner Kamera komplett sorglos umgehen sollte. Aber am Ende des Tages ist sie ein Gebrauchsgegenstand, der für mich einen Job erfüllen soll: Fotos machen.
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Low Light ist wahrscheinlich der Punkt, an dem sich die Unterschiede zwischen verschiedenen Kamerasystemen am deutlichsten zeigen. Und auch hier muss man ehrlich sein: Die OM SYSTEM OM-5 Mark II ist keine Kamera, die speziell für extreme Low-Light-Situationen gebaut wurde.
Gerade im direkten Vergleich zu größeren Sensoren merkt man relativ schnell, dass der Spielraum bei hohen ISO-Werten begrenzter ist. Bildrauschen tritt früher auf und auch der Dynamikumfang in sehr dunklen Szenen ist etwas eingeschränkter. Das fällt besonders dann auf, wenn man wirklich wenig Licht zur Verfügung hat, etwa kurz vor dem Sonnenaufgang am Pico do Arieiro.
Doch glücklicherweise gibt es inzwischen ja ausreichend Software, um dem Rauschen entgegenzuwirken. Ich bearbeite 98% meiner RAW-Fotos in Lightroom, und die Entrauschung dort ist über die Jahre immer besser geworden. Zugegebenermaßen sieht man auf Social Media oder im Familienchat auf WhatsApp die Körnung sowieso nicht. Aber wenn es mal auf der Website oder woanders landen soll, wird das Bild in wenigen Sekunden in der Software vom Rauschen befreit, und man hat damit gar kein Problem mehr!
Neben einer Bearbeitungssoftware wie Lightroom hat die OM System OM-5 Mark II aber auch innerhalb ihres kleinen Kameragehäuses etwas zu bieten, was bei Low-Light-Situationen helfen kann:
Dank der fortschrittlichen 5-Achsen-Sync-IS-Stabilisierung ist es möglich, eine weitere Erhöhung des ISO-Werts zu vermeiden und stattdessen einfach länger freihändig zu belichten. Shots, für die ich sonst ganz selbstverständlich ein Stativ aufgebaut hätte, waren plötzlich auch ohne möglich. Hier muss man natürlich hinzufügen, dass das nicht bei jedem Motiv funktioniert. Auf einem Berg zum Sonnenaufgang ist das vielleicht noch machbar, aber nicht, wenn sich dein Subjekt zu schnell bewegt. Dennoch ist ein guter Stabilisator nicht nur für die Videografie nützlich, sondern kann eben im entscheidenden Moment die ein oder andere Blendenstufe rausholen, um das finale Bild zu erzielen.
Das Beispielbild weiter oben ist mit dem OM SYSTEM M.Zuiko Digital ED 12-200 mm f/3,5-6,3 bei Blende F6,3 und ISO 4.000 entstanden, da ich auf über 120mm gezoomt hatte, um näher an die Wolken zu kommen. Hier wiederholt sich der Vorteil des Micro-Four-Third-Systems. Viele Objektive mit offener Blende um 2,8 herum sind im Packmaß und vor allem in ihrem Preis sehr erschwinglich, sodass es hier einen deutlichen Vorteil für Low-Light-Situationen gibt: Wenn das Objektiv grundsätzlich mehr Licht über eine offene Blende aufnehmen kann, bleibt der benötigte ISO-Wert gleichzeitig niedriger.
Ein Detail, das mir beim Auspacken sofort aufgefallen ist, war das Display. Im Verhältnis zum kompakten Gehäuse wirkt es fast schon ungewohnt groß, jedoch im positiven Sinne. Es nimmt viel Platz auf der Rückseite ein und macht die Kamera sofort sehr zugänglich, gerade wenn man viel unterwegs ist und schnell arbeiten möchte.
Ich habe ja bereits erwähnt, dass ich ungerne mit Stativ fotografiere. Das liegt vor allem daran, dass ich immer nach spannenden Motiven und Perspektiven Ausschau halte und diese eben nicht auf Augenhöhe fotografieren möchte. Zwar bevorzuge ich das Fotografieren durch den Sucher, aber es gibt einfach Situationen, in denen das nicht möglich ist, und dann gibt es nichts Nervigeres als ein kleines Display, auf dem nichts zu erkennen ist!
Noch spannender wurde es, als ich die Kamera anderen gezeigt habe. Mehrere Leute haben unabhängig voneinander angemerkt, wie groß das Display ist und vor allem, dass es sich vollständig frei schwenken lässt. Und direkt kam die Frage auf: Warum bekommen die anderen Marken in dieser Größenklasse eigentlich nicht so gut hin? Also: Chapeau an OM System!

Ich habe es auf Madeira vor allem dann gemerkt, wenn ich schnell aus der Hand fotografiert habe und nicht jedes Mal perfekt durch den Sucher schauen wollte oder konnte. Das Display ist definitiv ein guter Ersatz, denn der Sucher selbst ist für meinen Geschmack etwas zu klein, aber dazu komme ich später nochmal.
Am Ende ist es vielleicht kein Feature, das man aktiv kauft, sondern eines, das man im Alltag überraschend oft nutzt. Und genau deshalb gehört es für mich zu den Dingen, die diese Kamera in der Praxis besser machen.
Die vielleicht wichtigste Frage bei jeder Kamera ist am Ende nicht, wie gut sie auf dem Papier ist, sondern für wen sie tatsächlich Sinn macht.
Und genau hier lässt sich die OM SYSTEM OM-5 Mark II ziemlich klar einordnen.
Für mich ist sie vor allem eine Kamera für unterwegs. Für Reisen, für Abenteuer, für genau diese Momente, in denen man leicht, flexibel und spontan arbeiten möchte. Sie ist das Gegenteil eines Setups, das man bewusst für einen bestimmten Job einpackt, sondern eher das, das man einfach immer dabei haben möchte.
Gerade für Travel Creator, Outdoor-Fotografen oder alle, die einfach keine 20 Kilogramm im Fotorucksack mitschleppen wollen, spielt sie ihre Stärken voll aus. Dank der 20 Megapixel kann man die Bilder ohne Weiteres für sämtliche Onlineplattformen nutzen und auch Drucke bis zu einer gewissen Größe sind natürlich absolut kein Problem, denn die Auflösung dafür ist mehr als ausreichend. Ich habe in meiner Wohnung noch große Wandbilder von meiner allerersten Drohne hängen. Damals hätte ich mir 20 MP und so einen Dynamikumfang nur gewünscht!
Gleichzeitig gehört aber auch dazu, das Ganze ehrlich einzuordnen.
Für meine kommerziellen Projekte greife ich nach wie vor auf mein Canon-Vollformat-Setup zurück. Nicht, weil die OM-5 „nicht gut genug“ wäre, sondern weil ich in bestimmten Situationen einfach mehr Kontrolle haben möchte und vielleicht auch, weil mein Workflow einfach daran angepasst ist. Sei es beim Dynamikumfang, bei schwierigen Lichtsituationen oder wenn es um maximale Qualität und Flexibilität in der Nachbearbeitung geht.
Gerade im professionellen Kontext, wenn Kundenprojekte, große Kampagnen oder spezifische Anforderungen im Spiel vorliegen, ist dieses zusätzliche Maß an Sicherheit und Spielraum für mich entscheidend.
Aber – und das ist der wichtige Punkt – bedeutet das nicht, dass die OM-5 in irgendeiner Weise „zweite Wahl“ ist. Sie ist einfach für einen anderen Einsatz vorgesehen. Und genau darin ist sie extrem stark und nimmt ganz klar ihren Platz ein.
Für alles, was unterwegs passiert, für persönliche Projekte, für Content Creation oder auch für viele professionelle Anwendungen im Reise- und Outdoor-Bereich liefert sie mehr als genug Leistung. Am Ende geht es also weniger um „besser oder schlechter“ als um die richtige Wahl für den jeweiligen Einsatz.
Bevor wir hier auf einzelne Punkte eingehen, ist mir eine Sache wichtig:
Wir sprechen bei der OM SYSTEM OM-5 Mark II über eine Kamera, die aktuell bei rund 1.399 € UVP liegt, ohne Rabattaktionen (Dazu kommen wir aber im nächsten Kapitel!). Das sollte man bei jeder Kritik immer im Hinterkopf behalten.
Es geht hier also nicht darum, die Kamera schlechtzureden, sondern sie ehrlich einzuordnen.
Was mir in der Praxis tatsächlich aufgefallen ist – und das ist am Ende auch sehr individuell - ist der Sucher. Ich persönlich fotografiere deutlich lieber durch den Sucher als über das Display. Für mich fühlt sich das einfach direkter an. Ich bin näher am Motiv, kann mich besser auf die Komposition konzentrieren und blende meine Umgebung stärker aus.
Genau deshalb ist mir der Sucher der OM-5 relativ schnell aufgefallen, weil er bzw. die Suchermuschel drum herum, eben eher klein ist. Das ist natürlich kein Zufall, sondern die logische Konsequenz eines so kompakten Gehäuses. Irgendwo muss man Abstriche machen und hier ist es eben unter anderem der Sucher.
Gleichzeitig muss man aber auch sagen: Das Display fängt das ziemlich gut auf. Es ist groß, hell und vor allem flexibel einsetzbar, sodass man in vielen Situationen problemlos darauf ausweichen kann, und das habe ich auch gemacht. Dazu muss ich sagen, dass ich Brilenträger bin und daher eh nicht so nah an den Sucher herankomme wie Personen ohne Brille. Daher brauche ich vielleicht generell einen größeren Sucher als andere.

Die Suchermuschel der OM-1 Mark II ist dank des etwas größeren Bodies deutlich größer, was mir das Gefühl gibt, mehr Platz fürs Auge zu haben als bei der OM-5 Mark II.
Ein zweiter Punkt, der mir vor allem am Anfang aufgefallen ist, betrifft das Tastenlayout auf der Rückseite. Ich würde sagen, ich habe relativ durchschnittlich große Hände, und trotzdem habe ich beim Hochkantfotografieren gemerkt, dass es manchmal etwas schwierig war, mit dem Daumen sauber an das Steuerkreuz zu kommen, um mein Fokusfeld zu verschieben.
Im Querformat war das deutlich weniger ein Thema, und sobald ich am Display gearbeitet habe, war es sowieso komplett unproblematisch. Aber gerade in Kombination mit dem Sucher ist mir das an den ersten Tagen immer wieder aufgefallen.
Spannend wurde es dann, als ich im Zuge dieses Blogposts auch die OM SYSTEM OM-1 Mark II in der Hand hielt. Der etwas größere Body bringt genau an dieser Stelle Vorteile mit sich. Ein zusätzlicher, weiter vorn platzierter Joystick für die Fokussteuerung, für den der Daumen nicht so weit nach hinten gestreckt werden muss, um an das Steuerkreuz zu kommen, sorgt dafür, dass sich alles direkter und ergonomischer anfühlt, zumindest für mich.
Aber – und das ist der entscheidende Punkt – vieles davon ist auch einfach Gewöhnungssache. Was mir in den ersten Tagen mit der OM-5 noch häufiger aufgefallen ist, war, dass es gegen Ende der Reise deutlich weniger präsent war. Man passt sich an, entwickelt einen eigenen Workflow und merkt irgendwann gar nicht mehr, dass man sich am Anfang noch umstellen musste.
Trotzdem sollte man sich bewusst sein: Ein so kompakter Kamerabody fühlt sich nicht für jede Hand perfekt an. Und genau deshalb macht es absolut Sinn, das Ganze vorab selbst zu testen.
OM System bietet dafür eine ziemlich spannende Möglichkeit an: Die Test & Wow-Aktion. Damit kannst du dir bis zu fünf Produkte oder ein komplettes Kit kostenlos ausleihen (gegen Kaution) und für bis zu fünf Werktage im echten Einsatz testen. Selbst die Rücksendekosten werden übernommen. Hier gehts zur Aktion.
Und genau das ist meiner Meinung nach der beste Weg, herauszufinden, ob dir die Größe, die Haptik und das Handling wirklich liegen oder eben nicht. Eine neue Kamera oder gar ein neues System solltest du dir immer gut überlegen, und das geht nicht innerhalb weniger Minuten in einem Ladengeschäft und schon gar nicht beim Onlinekauf. OM System bietet also mit dieser Aktion etwas, das ich wirklich hilfreich finde!
Der Test der OM-System OM-5 Mark II ist noch nicht zu Ende. Auf Madeira habe ich sie zum ersten Mal dabei gehabt, und eins steht fest: Sicherlich nicht das letzte Mal!
Nicht die beste Kamera auf dem Papier liefert dir die besten Bilder, sondern die, die zu deinem Reise- und Fotografiestil passt. Sie ist leicht, kompakt, robust und flexibel genug, um auf Reisen nahezu jede Situation abzudecken. Gleichzeitig ist sie ehrlich genug in ihren Grenzen, sodass man weiß, worauf man sich einlässt und genau das macht sie im Handling so angenehm.
Für meine kommerziellen Projekte wird mein Vollformat-Setup weiterhin die erste Wahl bleiben. Aber für Reisen, persönliche Projekte und Content unterwegs, mit dem ich beispielsweise meine Instagram-Kanäle @evolumina und @nomads.stories bespiele, hat sich die OM-5 ihren festen Platz verdient.
Und wenn wir ehrlich sind: Genau dafür sind die meisten Kameras am Ende da.
Falls du gerade darüber nachdenkst, dir die OM-5 Mark II oder generell ein Setup von OM System genauer anzuschauen, ist aktuell tatsächlich ein ziemlich guter Zeitpunkt:
Mit dem Trail Adventure Cashback* gibt es bei OM System auf vielen Produkten tolle Kombi-Rabatte mit bis zu 500€ Ersparnis pro Set. Auch einige Objektive sind runtergesetzt, falls du bereits eine Kamera aus dem OM-System besitzt. Auch bei teilnehmenden Fotofachgeschäften (wie bei meinen Freunden von Foto Koch) erhältlich!
Gerade wenn man sich ohnehin mit dem Gedanken beschäftigt, in ein leichteres, reisefreundlicheres System zu investieren, macht so eine Aktion natürlich einen Unterschied. Vielleicht bist du aber auch noch an dem Punkt, an dem du überhaupt noch kein Kamerasystem besitzt und bisher viel mit dem Smartphone machst. Dann ist die Welt von OM System ein toller Weg, um den Schritt zu wagen und in eine hochwertige Fotokamera mit lichtstarken Objektiven zu investieren.
In Kombination mit der bereits erwähnten Test & Wow-Möglichkeit ist das eigentlich die perfekte Gelegenheit: Erst testen, schauen, ob es wirklich zum eigenen Stil passt, und dann, wenn alles stimmt, von der Aktion profitieren.
Hi! Ich bin´s Marcel. Fotograf und Reiseenthusiast aus Bochum. Schön, dass es dich auf meinen Blog verschlagen hat!